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Hudemannsches Haus in Wilster

Eines der letzten noch erhaltenen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert ist das Hudemannsche Haus (1596), das sich in der Schmiedestraße (früher Diekdorfer) befindet. Das Hudemannsche Haus mit seinem noblen Backsteingiebel in Quadermauerwerk auf Fachwerkunterbau ist ein Beispiel dafür, wie die reicheren Bürger damals gelebt haben. Die meisten anderen Gebäude - Fachwerkhäuser - waren sehr viel einfacherer, ganz abgesehen von den vielen kleinen "Buden" für die arme Bevölkerung, die es auch noch gegeben hat.

Quelle: Broschüre 725 Stadt Wilster aus dem Jahr 2007