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Wilster Strahlende Gesichter beim Gewerbe- und Verkehrsverein Wilster als Veranstaltet der „Lütt Wiehnacht“. Dem Vorstand um den Vorsitzenden Olaf Reese ist es gelungen, die Finanzierung und damit den Fortbestand des beliebten Weihnachtsmarktes in der Marschenstadt zu sichern.

„Unterstützung gibt es vom Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, von der Firma Elektro Holler, Reese-Moden, Haus und Grund und Firma Jürgen Pruter“, berichtet Olaf Reese. Und auch die Stadt Wilster unterstütze die Gewerbetreibenden bei der Veranstaltung der „Lütt Wiehnacht“. „Gespräche mit der Werkleiterrunde der Brunsbütteler Industrie laufen derzeit.“ Stark eingebunden sei auch die Wilstermarsch-Service GmbH. Dort kümmere sich Heike Schmerfeld intensiv um das Thema.

Durch die Sponsoren sowie Reduktion von Kosten sei es nun gelungen, den Unterschuss zu minimieren. Die „Lütt Wiehnacht“ hatte mit einigen Tausend Euro ein großes Loch in die Kasse des Gewerbevereins gerissen. Ein ganz besonderes Entgegenkommen habe der Regionalverein gezeigt, hebt Olaf Reese hervor. Er sei bereit, einen Teil des noch verbleibenden Unterschusses zu übernehmen. So könne gemeinsam die „Lütt Wiehnacht“ geschultert werden. Ein Weihnachtsmarkt, der sich bei den Besuchern zunehmender Beliebtheit erfreue. Alles andere vorher war nicht so gut angekommen. Darum sollte das Fest bestehen bleiben. Nun würden die Markttage vom 7. bis 9. Dezember wieder etwas ganz Besonderes werden. „Ich bin froh, dass wir das nun machen können“, so Reese.

Gleichzeitig hat sich eine Gruppe von Händlern im Gewerbeverein Wilster mit zunehmenden Leerständen befasst. „Wir haben mit den Immobilienbesitzern des alten Kruse-Ladens gesprochen“, sagte Olaf Reese im Pressegespräch. Voraussichtlich würden noch vor den Sommerferien die Schaufenster angemietet und für Werbung und Dekoration genutzt. „Uns wäre ein Geschäft auch lieber, aber um das Stadtbild zu verbessern, ist diese Lösung sicher ein guter Schritt.“ Die Firmen Wolfsteller, Reese, Looft, Bunge, Richeling und Lamberty werden für Deko sorgen, ebenso die Zahnarztpraxis Helm. Wer noch Interesse hat, kann sich beim Gewerbeverein melden. Für ein schöneres Stadtbild wäre eine gleiche Aktion auch für weitere leerstehende Geschäfte in der Innenstadt möglich. Ilke Rosenburg